Blog

„Being here, doing this“ - Inés Mateos’ Gedanken zur Veranstaltung

Montag, 2. September 2019

Von Inés Mateos

 

"Being here, doing this" am Freitag, 13.9.2019 in der Kaserne in Basel.

Inés Mateos ist INES-Mitinitantin und aktuell Vorstandsmitglied, Diversity-Expertin und Mitorganisatorin der Veranstaltung „Being here, doing this“. In diesem Text teilt sie ihre Gedanken zu eben dieser Veranstaltung und warum diese so wichtig ist.

Im Februar trafen sich in Basel auf Einladung von INES 50 Kulturschaffende und Communityleute aus dem Migrationsuntergrund der Region Basel um zum Thema Transformation durch Teilhabe im Kulturbetrieb nachzudenken. Dieser zweitägige Openspace war der euphorische Startschuss zu einem noch andauernden Prozess, den INES in Kooperation mit der Kaserne und dem Literaturhaus Basel als Atelier Neue Schweiz Basel entwickelt.

Nach den sehr lebendigen zwei Tagen gingen wir einen Schritt weiter und brachten 5 Kulturschaffende aus dem Openspace zusammen: Ahmed Jizawi, Eva Seck, Sumitra Keshava, Martin R. Dean und Legion Seven. Sie sind das Team aus fünf Kurator*innen, die zwei Veranstaltungen konzipiert haben, die bald in Basel zu sehen sein werden. Alle fünf stehen in der Vielfalt, die sie einzeln, aber auch als Gruppe repräsentieren für eine #NeueSchweiz. Sie alle tragen den Gedanken von INES und vom Projekt Atelier Neue Schweiz Basel mit: Mit denken – think – und handeln – act – das Land zu transformieren. Wir beginnen in Basel damit im Kulturbetrieb. Die Veranstaltungen in Basel sind ein erster Versuch aus einem gemeinsamen Prozess mit Künstler*innen, Autor*innen, Tänzer*innen, Musiker*innen und Performer*innen aus dem postmigrantischen Basel und der Schweiz die Themen (Un-)Sichtbarkeit, kulturelle Ausdrucksform, Mythologie, Scham, Fremdsein, Zuschreibung und Zugehörigkeit auf die Bühne zu bringen und in den Raum zu stellen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine wiederkehrende Frage aus der Öffentlichkeit: Aha, die Künstler*innen bringen die Kunst aus ihren jeweiligen Heimatländern nach Basel auf die Bühne?! Nein, das tun sie nicht! Sie bringen vielmehr das auf die Bühne, was in der Schweiz postmigrantische Realität ist, was zu ihren Geschichten gehört und damit auch zur Geschichte der Schweiz. Aber ja, da ist durchaus auch von Migration die Rede und von Rassismus. Und ja, da ist vielleicht auch eine ungewohnte Ästhetik präsent. Diese gehört aber eben nicht woanders hin, weil sie als anders empfunden wird, sondern gerade deshalb hierher.

Die Schweiz sei eine Willensnation, sagen auch wir bei INES gerne. In diesem Sinne werden die Abende in Basel vom Willen getragen Differenz in Zugehörigkeit zu verwandeln. Sie tun dies hier und heute. Indem sie Geschichten und Werke feiern, die von weit herkommen und hierher gehören – being here, doing this! Erstmals zu sehen, zu hören am 13. September in der Kaserne Basel. Und danach wird gefeiert: join the Party!

Alle Informationen zur Veranstaltung gibt's hier.

 

 

Junge Muslim*innen zwischen Teilhabe und Rechtfertigungsdruck

Donnerstag, 15. April 2021

Von Asmaa Dehbi

 

Am 7. März 2021 hat die Schweizer Stimmbevölkerung über die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» abgestimmt. An einem Freitagabend kurz vor der Abstimmung sprechen junge Muslim*innen auf der Zürcher Jugendplattform «Project Träff» darüber, wie sie die Diskussionen rund um das Thema Verhüllung wahrnehmen.

#DeepDiversity

#VonWegenSonderweg: Wie die Welt die Schweiz ertragen könnte – Alternativen zu einem postkolonialen Geschäftsmodell
21.April 2021 19:00

 

Von April bis Juni führt INES gemeinsam mit Lucify.ch eine Webinar-Reihe durch. Themen sind Bürgerschaftsmodelle für die Neue Schweiz, mediale Repräsentationspolitik, postmigrantische Kulturpolitik und postkoloniale Solidarität in der globalen Wirtschaft. Am 21. April geht es nun los mit #VonWegenSonderweg: Wie die Welt die Schweiz ertragen könnte – Alternativen zu einem postkolonialen Geschäftsmodell.

Stellenausschreibung Projektleitung Tour de Nouvelle Suisse
Donnerstag, 25. März 2021

 

Ausschreibung Projektleiter*in der Geschäftsstelle (60%):
Das Institut Neue Schweiz INES sucht ab 2. August 2021 (oder nach Vereinbarung)

Das unabhängige Institut Neue Schweiz INES ist der erste postmigrantische Think & Act Tank der Schweiz, der in Sommer 2016 vom Verein Neue Schweiz gegründet wurde. INES versammelt und vermittelt interdisziplinäre Expertise zu Fragen von Migration, Vielfalt und Rassismus. Er arbeitet an der Verwirklichung der Vision einer Neuen Schweiz, in der alle, die hier leben, und die noch kommen werden, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben. Unterstützt wird das Institut vom Förderverein «Friends of INES» (FrINES), der als Mitgliederverein organisiert ist und als niederschwellige Plattform dient, um eigene Projekte und Veranstaltungen im Rahmen des erweiterten Netzwerks durchzuführen.

Glossar
Glossar #NeueSchweiz

 

An dieser Stelle wird das Glossar #NeueSchweiz zukünftig die relevanten Begriffe vorstellen, um Migration, Vielfalt und Rassismus in der Schweiz zu verstehen – fundiert und kritisch. Ausgangslage bilden die beiden Begriffe #NeueSchweiz und #DeepDiversity.

memleket Folge 11: Wir sind die Mehrheit - mit Albina Muhtari

Freitag, 9. April 2021

Von Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket Folge 11: Wir sind die Mehrheit - mit Albina Muhtari

Stellenausschreibung Verantwortliche*r Administration
Donnerstag, 25. März 2021

 

Ausschreibung Administrative Mitarbeiter*in der Geschäftsstelle (40%): Das Institut Neue Schweiz INES sucht ab 2. August 2021 (oder nach Vereinbarung)

Nein zur Entrechtung, Ja zu einer solidarischeren Politik für alle Erwerbstätigen in der postmigrantischen Schweiz

Dienstag, 15. September 2020

Von Alessandro Pelizzari, Dominik Gross und Sarah Schilliger

 

10 Thesen für ein postmigrantisches Nein zur Kündigungsinitiative am 27. September und eine offensive und eigenständige linke Politik zur Personenfreizügigkeit darüber hinaus.

ÖFFENTLICHER APPELL: WIRTSCHAFTLICHE NOT IN ZEITEN DER CORONA-KRISE DARF AUFENTHALTSSTATUS UND EINBÜRGERUNGEN NICHT GEFÄHRDEN – SEIEN WIR AUCH HIER SOLIDARISCH!

Freitag, 1. Mai 2020

Von INES Institut Neue Schweiz

 

Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine gesundheitliche, sondern auch eine soziale und wirtschaftliche Krise. Viele Menschen sind von Arbeitslosigkeit bedroht, werden auf Sozialhilfe angewiesen sein und müssen Schulden aufnehmen, auch in der Schweiz. Das hat massive finanzielle und soziale Auswirkungen, aber auch – was viele nicht wissen – rechtliche Folgen. Bei Entscheiden zum Aufenthaltsstatus und zur Einbürgerung spielt das Kriterium ›wirtschaftliche Integration‹ eine massgebliche Rolle. Die Corona-Pandemie ist auch deswegen für viele eine existenzielle Bedrohung. Dies betrifft potenziell ein Viertel der Wohnbevölkerung, die kein Schweizer Bürgerrecht haben, aber das Land tagtäglich mittragen und mitgestalten.

Tradition und Identität im Kontext postkolonialer Verstrickungen

Freitag, 6. März 2020

Von Halua Pinto de Magalhães

 

"Protestdemo" von FasnächtlerInnen - August 2018 (Quelle: Tageswoche, Hans-Jörg Walter)

Aufgrund des Corona-Virus wurde dieses Jahr unter anderem die Basler Fasnacht abgesagt. Die Kritik der antirassistischen Bewegung an der Fasnacht bleibt. Es stellt sich insbesondere immer noch die Frage, weshalb diese sogenannten Traditionen sowohl bei ihren Kritikern, als auch bei eingeschworenen FasnächtlerInnen so viele Emotionen auslösen. Halua Pinto de Magalhães sucht auf dem INES Blog „Stimmen der Neuen Schweiz“ nach antworten.

#NeueSchweiz

"Ich bin Secondo, also bin ich."

Dienstag, 21. Januar 2020

Von Uğur Gültekin

 

Samir und Ugur Gültekin.

Der Filmemacher Samir und Uğur Gültekin (INES-Institutsleitung und Journalist) tauschen sich in diesem postmigrantischen Generationengespräch über das Erwachsenwerden in unterschiedlichen Jahrzehnten aus. Dabei entdecken sie Gemeinsamkeiten, blicken auf hoffnungsspendende Momente zurück und werden über den Fakt überrascht, dass sie ohne sich zu kennen, durch die Arbeit des anderen empowert wurden.

«Stadt-für-alle»-Aktion vor der Fachhochschule St. Gallen

Montag, 11. November 2019

Von Mardoché Kabengele

 

Copyright: Dani Fels

Eine Ostwind-Initiative in Anlehnung an die Urban Citizenship-Debatte in anderen Städten der Schweiz.

«Für Hunde und Italiener verboten» - Ein Gespräch mit Angelo Maiolino

Montag, 15. Juli 2019

Von Tarek Naguib

 

Angelo Maiolino war Dozent und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für politische Philosophie der Universität Zürich. Gegenwärtig arbeitet der Familienvater als Gymnasiallehrer an einer Zürcher Kantonsschule. Im Jahr 2011 hat er das Buch „Als die Italiener noch Tschinggen waren“ im Rotpunktverlag publiziert. Drei Jahre später erschien seine Doktorarbeit mit dem Titel „Politische Kultur in Zeiten des Neoliberalismus“ im Transcript Verlag. Tarek Naguib hat Angelo Maiolino getroffen und mit ihm zurückgeschaut auf die Schwarzenbach-Initiative und die Lebensrealitäten von italienischen Gastarbeitern in der Schweiz und gefragt was diese Erfahrungen für die Gegenwart und die Zukunft der Migrationsgesellschaft Schweiz bedeuten.

Hautverdächtig – Rassistische Polizeikontrollen auf der Anklagebank

Donnerstag, 16. Mai 2019

Von Mohamed Wa Baile und Ellen Höhne

 

»Hautverdächtig« ist die theatralische Dokumentation und Reinszenierung eines Schweizer Gerichtsfalls zu Racial Profiling, der im Jahr 2015 begann und mittlerweile vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig ist. Dieser experimentelle Text bringt die institutionalisierte Diskriminierungspraxis der Polizei ans Licht, in der täglich Menschen verdächtigt, willkürlich aufgehalten und als Rassisierte ausgeschlossen werden.

Für alle Menschen, die hier leben und die noch kommen werden

Montag, 15. Juni 2020

Von INES Institut Neue Schweiz

 

Seit George Floyd durch rassistische Polizeigewalt in den USA ums Leben gebracht wurde, ist die Solidarität mit der Black Lives Matter-Bewegung auch in der Schweiz deutlich spürbar, in öffentlichen Debatten, auf der Strasse und persönlichen Gesprächen. Das Institut Neue Schweiz (INES) solidarisiert sich mit diesen Protesten und dem Kampf gegen einen spezifischen anti-Schwarzen Rassismus.

Vorschau: Eine Neue Schweiz!

Dienstag, 2. März 2021

Von Institut Neue Schweiz

 

Die Neue Schweiz ist längst da – voller Migration, Vielfalt und Mehrfachzugehörigkeit! Sie muss nur sichtbar und erfahrbar gemacht werden. Das HANDBUCH NEUE SCHWEIZ, das voraussichtlich im Herbst 2021 erscheint, bietet eine Standortbestimmung zu laufenden postmigrantischen, rassismuskritischen und intersektionalen Debatten und Visionen und vereint visionäre Essays, biografische Stories und literarische Texte mit einer Vielfalt von künstlerischen Bildbeiträgen. Ein Glossar und Random Facts versammeln praktische Werkzeuge für alltägliche und fachliche Gespräche und Debatten.

memleket Folge 10: Von wegen Chancengleichheit! Ein Gespräch mit Aygül Pala

Donnerstag, 8. April 2021

Von Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket Folge 10: Von wegen Chancengleichheit! Ein Gespräch mit Aygül Pala

Do the Right Thing! #NeueSchweiz im Kino im Kocher

Mittwoch, 9. September 2020

Von Friends of INES aka FRINES, Mardoché Kabengele

 

*Am 22. August zeigte das gratis Openairkino „Kino im Kocher“ den Film „Do the Right Thing vom Schwarzen Regisseur, Produzenten und Schauspieler Spike Lee. Sie wollten für das diesjährige Event eine klare Position gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus beziehen. Das Institut Neue Schweiz (INES) und sein Förderverein Friends of INES (FrINES) waren mit einer Eröffnungsrede von Mardoché Kabengele und Lucia Aguilar und einem Stand vor Ort. **

Junge Muslim*innen zwischen Teilhabe und Rechtfertigungsdruck

Donnerstag, 15. April 2021

Von Asmaa Dehbi

 

Am 7. März 2021 hat die Schweizer Stimmbevölkerung über die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» abgestimmt. An einem Freitagabend kurz vor der Abstimmung sprechen junge Muslim*innen auf der Zürcher Jugendplattform «Project Träff» darüber, wie sie die Diskussionen rund um das Thema Verhüllung wahrnehmen.

Stellenausschreibung Projektleitung Tour de Nouvelle Suisse
Donnerstag, 25. März 2021

 

Ausschreibung Projektleiter*in der Geschäftsstelle (60%):
Das Institut Neue Schweiz INES sucht ab 2. August 2021 (oder nach Vereinbarung)

Das unabhängige Institut Neue Schweiz INES ist der erste postmigrantische Think & Act Tank der Schweiz, der in Sommer 2016 vom Verein Neue Schweiz gegründet wurde. INES versammelt und vermittelt interdisziplinäre Expertise zu Fragen von Migration, Vielfalt und Rassismus. Er arbeitet an der Verwirklichung der Vision einer Neuen Schweiz, in der alle, die hier leben, und die noch kommen werden, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben. Unterstützt wird das Institut vom Förderverein «Friends of INES» (FrINES), der als Mitgliederverein organisiert ist und als niederschwellige Plattform dient, um eigene Projekte und Veranstaltungen im Rahmen des erweiterten Netzwerks durchzuführen.

memleket Folge 11: Wir sind die Mehrheit - mit Albina Muhtari

Freitag, 9. April 2021

Von Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket Folge 11: Wir sind die Mehrheit - mit Albina Muhtari

Nein zur Entrechtung, Ja zu einer solidarischeren Politik für alle Erwerbstätigen in der postmigrantischen Schweiz

Dienstag, 15. September 2020

Von Alessandro Pelizzari, Dominik Gross und Sarah Schilliger

 

10 Thesen für ein postmigrantisches Nein zur Kündigungsinitiative am 27. September und eine offensive und eigenständige linke Politik zur Personenfreizügigkeit darüber hinaus.

Tradition und Identität im Kontext postkolonialer Verstrickungen

Freitag, 6. März 2020

Von Halua Pinto de Magalhães

 

"Protestdemo" von FasnächtlerInnen - August 2018 (Quelle: Tageswoche, Hans-Jörg Walter)

Aufgrund des Corona-Virus wurde dieses Jahr unter anderem die Basler Fasnacht abgesagt. Die Kritik der antirassistischen Bewegung an der Fasnacht bleibt. Es stellt sich insbesondere immer noch die Frage, weshalb diese sogenannten Traditionen sowohl bei ihren Kritikern, als auch bei eingeschworenen FasnächtlerInnen so viele Emotionen auslösen. Halua Pinto de Magalhães sucht auf dem INES Blog „Stimmen der Neuen Schweiz“ nach antworten.

#NeueSchweiz

«Stadt-für-alle»-Aktion vor der Fachhochschule St. Gallen

Montag, 11. November 2019

Von Mardoché Kabengele

 

Copyright: Dani Fels

Eine Ostwind-Initiative in Anlehnung an die Urban Citizenship-Debatte in anderen Städten der Schweiz.

Hautverdächtig – Rassistische Polizeikontrollen auf der Anklagebank

Donnerstag, 16. Mai 2019

Von Mohamed Wa Baile und Ellen Höhne

 

»Hautverdächtig« ist die theatralische Dokumentation und Reinszenierung eines Schweizer Gerichtsfalls zu Racial Profiling, der im Jahr 2015 begann und mittlerweile vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig ist. Dieser experimentelle Text bringt die institutionalisierte Diskriminierungspraxis der Polizei ans Licht, in der täglich Menschen verdächtigt, willkürlich aufgehalten und als Rassisierte ausgeschlossen werden.

Vorschau: Eine Neue Schweiz!

Dienstag, 2. März 2021

Von Institut Neue Schweiz

 

Die Neue Schweiz ist längst da – voller Migration, Vielfalt und Mehrfachzugehörigkeit! Sie muss nur sichtbar und erfahrbar gemacht werden. Das HANDBUCH NEUE SCHWEIZ, das voraussichtlich im Herbst 2021 erscheint, bietet eine Standortbestimmung zu laufenden postmigrantischen, rassismuskritischen und intersektionalen Debatten und Visionen und vereint visionäre Essays, biografische Stories und literarische Texte mit einer Vielfalt von künstlerischen Bildbeiträgen. Ein Glossar und Random Facts versammeln praktische Werkzeuge für alltägliche und fachliche Gespräche und Debatten.

Do the Right Thing! #NeueSchweiz im Kino im Kocher

Mittwoch, 9. September 2020

Von Friends of INES aka FRINES, Mardoché Kabengele

 

*Am 22. August zeigte das gratis Openairkino „Kino im Kocher“ den Film „Do the Right Thing vom Schwarzen Regisseur, Produzenten und Schauspieler Spike Lee. Sie wollten für das diesjährige Event eine klare Position gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus beziehen. Das Institut Neue Schweiz (INES) und sein Förderverein Friends of INES (FrINES) waren mit einer Eröffnungsrede von Mardoché Kabengele und Lucia Aguilar und einem Stand vor Ort. **

#DeepDiversity

#VonWegenSonderweg: Wie die Welt die Schweiz ertragen könnte – Alternativen zu einem postkolonialen Geschäftsmodell
21.April 2021 19:00

 

Von April bis Juni führt INES gemeinsam mit Lucify.ch eine Webinar-Reihe durch. Themen sind Bürgerschaftsmodelle für die Neue Schweiz, mediale Repräsentationspolitik, postmigrantische Kulturpolitik und postkoloniale Solidarität in der globalen Wirtschaft. Am 21. April geht es nun los mit #VonWegenSonderweg: Wie die Welt die Schweiz ertragen könnte – Alternativen zu einem postkolonialen Geschäftsmodell.

Glossar
Glossar #NeueSchweiz

 

An dieser Stelle wird das Glossar #NeueSchweiz zukünftig die relevanten Begriffe vorstellen, um Migration, Vielfalt und Rassismus in der Schweiz zu verstehen – fundiert und kritisch. Ausgangslage bilden die beiden Begriffe #NeueSchweiz und #DeepDiversity.

Stellenausschreibung Verantwortliche*r Administration
Donnerstag, 25. März 2021

 

Ausschreibung Administrative Mitarbeiter*in der Geschäftsstelle (40%): Das Institut Neue Schweiz INES sucht ab 2. August 2021 (oder nach Vereinbarung)

ÖFFENTLICHER APPELL: WIRTSCHAFTLICHE NOT IN ZEITEN DER CORONA-KRISE DARF AUFENTHALTSSTATUS UND EINBÜRGERUNGEN NICHT GEFÄHRDEN – SEIEN WIR AUCH HIER SOLIDARISCH!

Freitag, 1. Mai 2020

Von INES Institut Neue Schweiz

 

Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine gesundheitliche, sondern auch eine soziale und wirtschaftliche Krise. Viele Menschen sind von Arbeitslosigkeit bedroht, werden auf Sozialhilfe angewiesen sein und müssen Schulden aufnehmen, auch in der Schweiz. Das hat massive finanzielle und soziale Auswirkungen, aber auch – was viele nicht wissen – rechtliche Folgen. Bei Entscheiden zum Aufenthaltsstatus und zur Einbürgerung spielt das Kriterium ›wirtschaftliche Integration‹ eine massgebliche Rolle. Die Corona-Pandemie ist auch deswegen für viele eine existenzielle Bedrohung. Dies betrifft potenziell ein Viertel der Wohnbevölkerung, die kein Schweizer Bürgerrecht haben, aber das Land tagtäglich mittragen und mitgestalten.

"Ich bin Secondo, also bin ich."

Dienstag, 21. Januar 2020

Von Uğur Gültekin

 

Samir und Ugur Gültekin.

Der Filmemacher Samir und Uğur Gültekin (INES-Institutsleitung und Journalist) tauschen sich in diesem postmigrantischen Generationengespräch über das Erwachsenwerden in unterschiedlichen Jahrzehnten aus. Dabei entdecken sie Gemeinsamkeiten, blicken auf hoffnungsspendende Momente zurück und werden über den Fakt überrascht, dass sie ohne sich zu kennen, durch die Arbeit des anderen empowert wurden.

«Für Hunde und Italiener verboten» - Ein Gespräch mit Angelo Maiolino

Montag, 15. Juli 2019

Von Tarek Naguib

 

Angelo Maiolino war Dozent und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für politische Philosophie der Universität Zürich. Gegenwärtig arbeitet der Familienvater als Gymnasiallehrer an einer Zürcher Kantonsschule. Im Jahr 2011 hat er das Buch „Als die Italiener noch Tschinggen waren“ im Rotpunktverlag publiziert. Drei Jahre später erschien seine Doktorarbeit mit dem Titel „Politische Kultur in Zeiten des Neoliberalismus“ im Transcript Verlag. Tarek Naguib hat Angelo Maiolino getroffen und mit ihm zurückgeschaut auf die Schwarzenbach-Initiative und die Lebensrealitäten von italienischen Gastarbeitern in der Schweiz und gefragt was diese Erfahrungen für die Gegenwart und die Zukunft der Migrationsgesellschaft Schweiz bedeuten.

Für alle Menschen, die hier leben und die noch kommen werden

Montag, 15. Juni 2020

Von INES Institut Neue Schweiz

 

Seit George Floyd durch rassistische Polizeigewalt in den USA ums Leben gebracht wurde, ist die Solidarität mit der Black Lives Matter-Bewegung auch in der Schweiz deutlich spürbar, in öffentlichen Debatten, auf der Strasse und persönlichen Gesprächen. Das Institut Neue Schweiz (INES) solidarisiert sich mit diesen Protesten und dem Kampf gegen einen spezifischen anti-Schwarzen Rassismus.

memleket Folge 10: Von wegen Chancengleichheit! Ein Gespräch mit Aygül Pala

Donnerstag, 8. April 2021

Von Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket Folge 10: Von wegen Chancengleichheit! Ein Gespräch mit Aygül Pala

INES