VERANSTALTUNGEN

["Veranstaltungen","Events","Evennements","Eventi"]

 

1.Januar 1970 01:00

 

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INES ist im Aufbau und macht sich deshalb auf die Suche nach Stimmen, Bildern und Geschichten einer #NeuenSchweiz. dazu finden Werkstattgespr\u00e4che, Salons und Foren in verschiedenen St\u00e4dte und Regionen der Schweiz statt.<\/p>","

Atelier #NewSwitzerland: INES is still under construction and is therefore searching for voices, images and stories for a #NewSwitzerland. To do so, discussions, workshops and salons are taking place in different cities all over Sitzerland. <\/p>","

INES est en cours de construction et \u00e0 la recherche de voix, d\u2019images et de narrations d\u2019une #NouvelleSuisse. Dans cette perspective, des discussions, salons et ont lieu au dans des locations diff\u00e9rente en Suisse.<\/p>","

INES \u00e8 in costruzione ed \u00e9 per questo alla ricerca di voci, immagini e storie di una #NuovaSvizzera. <\/p>"]

 

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Wie k\u00f6nnte eine #NeueSchweiz<\/a> aussehen, in der die vielf\u00e4ltigen Stimmen aus dem Migrationsuntergrund die helvetische \u00d6ffentlichkeit selbstbewusst und hoffnungsvoll mitgestalten? Eine, in der auch die Schattenseiten des angeblichen Erfolgsmodells debattiert werden wie etwa Demokratiedefizit, Rassismus und koloniales Erbe? <\/p>\n

In Werkstattgespr\u00e4chen, Salons und Foren in verschiedenen St\u00e4dte und Regionen der Schweiz m\u00f6chten wir der #NeuenSchweiz auf die Spur kommen. <\/p>","

How could a #NewSwitzerland look, in which the rich diversity of voices from the migration underground consciously and hopefully helped to shape Swiss public life?
\nOne in which the shadowy sides of the allegedly successful model of CH are also debated, such as a deficit of democracy, racism and colonial heritage?<\/p>\n

In discussions and workshops we would like to take a closer look at a #NewSwitzerland together with local and international accomplices. <\/p>","

A quoi pourrait ressembler une #NouvelleSuisse dans laquelle la diversit\u00e9 des voix issues de la migration pourrait s\u2019affirmer avec optimiste dans la sph\u00e8re publique suisse ? Une Suisse \u00e9galement dans laquelle nous pourrions d\u00e9battre des limites des mod\u00e8les \u00e0 succ\u00e8s, du d\u00e9ficit d\u00e9mocratique, du racisme, ainsi que de l\u2019h\u00e9ritage colonial du pays ?<\/p>\n

A travers des ateliers de discussion nous aimerions traiter de la #NouvelleSuisse avec des complices locaux et internationaux. <\/p>","

Come potrebbe apparire una #NuovaSvizzera nella quale molteplici voci provenienti da un \u201csottobosco\u201d migratorio plasmano la vita pubblica elvetica in maniera consapevole e in piena speranza? Una Svizzera in cui si dibatte anche sulle zone d\u2019ombra della presunta formula di successo, quali ad esempio il deficit democratico, il razzismo e l'eredit\u00e0 coloniale?<\/p>\n

Noi della #NuovaSvizzera vorremmo attraverso una serie di laboratori, incontrare dei potenziali \u201ccomplici\u201d locali e internazionali. <\/p>"]

 

Ein Civil Rights Movement in der Schweiz? Das vergessene Erbe der Mitenand-Bewegung (1974–1990)

Samstag, 13. Oktober 2018

Von Kijan Espahangizi

 

«Die hier versammelten Frauen und Männer, Ausländer und Schweiz, alles Bewohner dieses Landes, fordern das Schweizervolk und die Regierungen, Parlamente und Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden auf, die Maximen der Humanität und Solidarität endlich auch in der Ausländerpolitik unseres Landes zu verwirklichen. [...] Wir fordern eine Politik, die davon ausgeht, dass der Ausländer ein Mensch gleichen Rechts und gleicher sozialer Ansprüche wie der Schweizer ist.»

#NeueSchweiz

Les enjeux de la citoyenneté dans un contexte migratoire
5.Dezember 2018 17:30

 

Le Campus pour la Démocratie met en réseau à Neuchâtel

Comment favoriser la participation citoyenne des personnes d’origine migratoire? Comment faire en sorte que les intérêts de cette population soient davantage représentés dans les décisions politiques? Quels sont les outils et les méthodes appropriées pour renforcer l’inclusion des personnes sans passeport suisse dans la vie publique ? Quels sont les obstacles pour consolider les pratiques démocratiques en Suisse?

Glossar
Glossar #NeueSchweiz

 

An dieser Stelle wird das Glossar #NeueSchweiz zukünftig die relevanten Begriffe vorstellen, um Migration, Vielfalt und Rassismus in der Schweiz zu verstehen – fundiert und kritisch. Ausgangslage bilden die beiden Begriffe #NeueSchweiz und #DeepDiversity.

Ultimative Story aus dem Krieg

Dienstag, 6. November 2018

Von Milenko Lazić

 

Zastava 128

Vorwort

Gewisse Leute, die ich mit der Zeit kennenlernte, fragten immer, und wie war's, im Krieg zu leben? Was ist das für ein Gefühl, aus einer Kriegsregion zu flüchten? Bitte, erzähl uns ein wenig! Und ich sage dann immer, ja nicht viel besser, als dann anschliessend in der Nähe vom Needlepark zu wohnen. Die ersten Leichen habe ich auf den Strassen von Zürich gesehen. Ja, ja, wir alle kennen den Platzspitz. Wie war's in Bosnien im Krieg? Erzähl's uns!

#DeepDiversity

Brennende Unschärfe - offener Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Freitag, 21. September 2018

Von Paola De Martin

 

Die Autorin, heute ETH-Doktorandin, im Alter von 11 Jahren mit ihrem Vater, Rodolfo De Martin, Bauarbeiter, an einer Festa degli emigranti in der Nähe von Zürich (1976). Fotographie: Privates Archiv der Autorin. Copyright Paola De Martin.

„Natürlich sollten wir zum Beispiel den ETH-Professoren aus dem Ausland das Recht geben, mit ihren Kindern in die Schweiz zu kommen, aber doch nicht den Arbeitern auf dem Bau und in der Landwirtschaft oder den Leuten im Gastgewerbe. Das ist doch nicht nötig, von denen gibt es ja genug.“

– Luzi Stamm, SVP-Vertreter, in einem Interview mit Radio SRF, nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, 2014.

"Scheinbevölkerung "

Dienstag, 11. September 2018

Von Jurczok 1001 (Text & Performance)

 

Wer ist das Volk? Und wer nimmt sich das Recht, in seinem Namen zu sprechen? Warum lassen wir uns von rechtspopulistischer Rhetorik einlullen oder erstarren ohnmächtig davor? Der Spokenword-Künstler Jurczok 1001 liefert eine beissende und poetische Analyse – die unter die Haut geht.

Dawill: “Die Schweiz ist nüchtern betrachtet meine Heimat”

Montag, 3. September 2018

Von Uğur Gültekin

 

Fotografie: Jojo Schulmeister

Lange waren die Aushängeschilder der Schweizer Rap-Szene weiss, schweizerisch und mittelständisch. Spätestens seit dem Auftauchen der Berner Formation S.O.S. vor einigen Jahren hat sich das geändert. Die Crew um die beiden Rapper Dawill und Nativ verkörpert eine neue Schweizer Realität. Eine Realität in der Mehrfachzugehörigkeiten und transnationale Lebenswelten nichts Exotisches, sondern vor allem einfach eins sind: Normalität. Uğur Gültekin hat sich mit Dawill über den Begriff der Heimat, sein Umfeld in Bern, seine Beziehung zur DomRep und die Perspektiven auf eine #NeueSchweiz unterhalten.

Ein Civil Rights Movement in der Schweiz? Das vergessene Erbe der Mitenand-Bewegung (1974–1990)

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«Die hier versammelten Frauen und Männer, Ausländer und Schweiz, alles Bewohner dieses Landes, fordern das Schweizervolk und die Regierungen, Parlamente und Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden auf, die Maximen der Humanität und Solidarität endlich auch in der Ausländerpolitik unseres Landes zu verwirklichen. [...] Wir fordern eine Politik, die davon ausgeht, dass der Ausländer ein Mensch gleichen Rechts und gleicher sozialer Ansprüche wie der Schweizer ist.»

Glossar
Glossar #NeueSchweiz

 

An dieser Stelle wird das Glossar #NeueSchweiz zukünftig die relevanten Begriffe vorstellen, um Migration, Vielfalt und Rassismus in der Schweiz zu verstehen – fundiert und kritisch. Ausgangslage bilden die beiden Begriffe #NeueSchweiz und #DeepDiversity.

#DeepDiversity

Brennende Unschärfe - offener Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Freitag, 21. September 2018

Von Paola De Martin

 

Die Autorin, heute ETH-Doktorandin, im Alter von 11 Jahren mit ihrem Vater, Rodolfo De Martin, Bauarbeiter, an einer Festa degli emigranti in der Nähe von Zürich (1976). Fotographie: Privates Archiv der Autorin. Copyright Paola De Martin.

„Natürlich sollten wir zum Beispiel den ETH-Professoren aus dem Ausland das Recht geben, mit ihren Kindern in die Schweiz zu kommen, aber doch nicht den Arbeitern auf dem Bau und in der Landwirtschaft oder den Leuten im Gastgewerbe. Das ist doch nicht nötig, von denen gibt es ja genug.“

– Luzi Stamm, SVP-Vertreter, in einem Interview mit Radio SRF, nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, 2014.

Dawill: “Die Schweiz ist nüchtern betrachtet meine Heimat”

Montag, 3. September 2018

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#NeueSchweiz

Les enjeux de la citoyenneté dans un contexte migratoire
5.Dezember 2018 17:30

 

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Ultimative Story aus dem Krieg

Dienstag, 6. November 2018

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Zastava 128

Vorwort

Gewisse Leute, die ich mit der Zeit kennenlernte, fragten immer, und wie war's, im Krieg zu leben? Was ist das für ein Gefühl, aus einer Kriegsregion zu flüchten? Bitte, erzähl uns ein wenig! Und ich sage dann immer, ja nicht viel besser, als dann anschliessend in der Nähe vom Needlepark zu wohnen. Die ersten Leichen habe ich auf den Strassen von Zürich gesehen. Ja, ja, wir alle kennen den Platzspitz. Wie war's in Bosnien im Krieg? Erzähl's uns!

"Scheinbevölkerung "

Dienstag, 11. September 2018

Von Jurczok 1001 (Text & Performance)

 

Wer ist das Volk? Und wer nimmt sich das Recht, in seinem Namen zu sprechen? Warum lassen wir uns von rechtspopulistischer Rhetorik einlullen oder erstarren ohnmächtig davor? Der Spokenword-Künstler Jurczok 1001 liefert eine beissende und poetische Analyse – die unter die Haut geht.

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