Archivio d'immagini #NuovaSvizzera

 

Il vissuto di una pluralità è davanti ai nostri occhi. Noi dobbiamo imparare a guardarlo. L’archivio d’immagini #NuovaSvizzera è un primo passo in questa direzione.

 

Quali linguaggi visivi abbiamo oggi in Svizzera in grado di rappresentare un pluralismo migratorio? Purtroppo non molti. Mani variopinte e pecore nere, arricchimento vs minaccia. Queste iconografie polarizzate ostacolano il nostro sguardo sulla molteplicità e sulla complessità di una pluralità vissuta.
Per superare la mancanza di immaginazione e la pletora di stereotipi, diversi artisti, ricercatori e altri attori, raccolgono immagini provenienti da diverse fonti e le rielaborano in forma di composizione e assemblaggio. La costruzione di un archivio visivo #NuovaSvizzera ha l’obiettivo di dare inizio a una discussione visiva politico-culturale sulla migrazione, sulla pluralità e sul razzismo in un processo collettivo di ricerca. In occasione dell’inaugurazione della piattaforma internet verrà presentata una prima parte del materiale dell’archivio visivo. Con l’aiuto di un generatore casuale, si costituiscono delle composizioni a partire da un set d’immagini preselezionate. Attraverso la composizione e sovrapposizione di diverso genere di materiale visivo si indica la complessità della pluralità. L’archivio visivo verrà continuamente esteso e man mano messo in rete.

L’archivio visivo è parte del progetto #DeepDiversity, con il quale INES traccia il vissuto pluralista della società migratoria svizzera. Esperti dai settori della cultura, del sapere e dei media sviluppano in un processo partecipativo un glossario, un archivio d’immagini così come una piattaforma dedicata alla condivisione di esperienze vissute. Attraverso un’analisi critica e innovativa, e la produzione d’immagini, di nozioni e di narrazioni di una pluralità, l’obiettivo è di creare nuovi spazi di dibattito, d’identificazione, e d’azione.

 

Eduard Winiger

*1947, documentarista

Unsere Eltern haben den C Ausweis, 1982 / 1

Unsere Eltern haben den C Ausweis, 1982 / 2

Unsere Eltern haben den C Ausweis, 1982 / 3

Unsere Eltern haben den C Ausweis, 1982 / 4

Unsere Eltern haben den C Ausweis, 1982 / 5

 

Flurina Rothenberger

*1977, fotografa

www.flurinarothenberger.ch

I love to dress like I am coming from somewhere and I have a place to go

 

Georg Gatsas

*1978, fotografo

www.georggatsas.com

Portraitserie

 

Goran Galić

*1977, artista e fotografo

Spreitenbach (Drohnenbilder)

Spreitenbach

 

Guadalupe Ruiz

*1978, artista et fotografa

lupita.ch

Äpfel und Birnen

Flora

Cocodrilo

Family Portraits

Nada Es Eterno

 

Hammer

*1981, Sereina Rothenberger, grafica
*1981, David Schatz, grafico

www.hammer.to

Wax

 

INES / Family

Bilder aus dem INES Familienarchiv

 

Markus Nebel

*1970, informatico

Cartoline

 

Noha Mokhtar

*1987, artista e antropologa

www.nohamokhtar.ch

Interiors

 

Pascal Claude

*1970, autore

knappdaneben.net

Calciatore

 

Sozialarchiv

Das Schweizerische Sozialarchiv ist eine Sammlung von historischen und aktuellen Dokumenten zu gesellschaftlichen Fragen.

www.sozialarchiv.ch

Schweizerisches Sozialarchiv / 1

Schweizerisches Sozialarchiv / 2

Schweizerisches Sozialarchiv / 3

Schweizerisches Sozialarchiv / 4

 

Urs Hofer

*1976, Programmatore et artista

www.urshofer.ch

Macchine

 

Vanja Jelić & Rasmus Schønning

*1988, grafica
*1989, grafico

Autoadesivi

Ein Civil Rights Movement in der Schweiz? Das vergessene Erbe der Mitenand-Bewegung (1974–1990)

sabato, 13. ottobre 2018

Da Kijan Espahangizi

 

«Die hier versammelten Frauen und Männer, Ausländer und Schweiz, alles Bewohner dieses Landes, fordern das Schweizervolk und die Regierungen, Parlamente und Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden auf, die Maximen der Humanität und Solidarität endlich auch in der Ausländerpolitik unseres Landes zu verwirklichen. [...] Wir fordern eine Politik, die davon ausgeht, dass der Ausländer ein Mensch gleichen Rechts und gleicher sozialer Ansprüche wie der Schweizer ist.»

#NuovaSvizzera

Les enjeux de la citoyenneté dans un contexte migratoire
5.dicembre 2018 17:30

 

Le Campus pour la Démocratie met en réseau à Neuchâtel

Comment favoriser la participation citoyenne des personnes d’origine migratoire? Comment faire en sorte que les intérêts de cette population soient davantage représentés dans les décisions politiques? Quels sont les outils et les méthodes appropriées pour renforcer l’inclusion des personnes sans passeport suisse dans la vie publique ? Quels sont les obstacles pour consolider les pratiques démocratiques en Suisse?

Glossario
Glossario #Nuova Svizzera

 

Il glossario #NuovaSvizzera presenta le nozioni rilevanti che permettono di comprendere in maniera fondata e critica i temi legati alla migrazione, al pluralismo e al razzismo in Svizzera.

#DeepDiversity

Ultimative Story aus dem Krieg

martedì, 6. novembre 2018

Da Milenko Lazić

 

Zastava 128

Vorwort

Gewisse Leute, die ich mit der Zeit kennenlernte, fragten immer, und wie war's, im Krieg zu leben? Was ist das für ein Gefühl, aus einer Kriegsregion zu flüchten? Bitte, erzähl uns ein wenig! Und ich sage dann immer, ja nicht viel besser, als dann anschliessend in der Nähe vom Needlepark zu wohnen. Die ersten Leichen habe ich auf den Strassen von Zürich gesehen. Ja, ja, wir alle kennen den Platzspitz. Wie war's in Bosnien im Krieg? Erzähl's uns!

Brennende Unschärfe - offener Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

venerdì, 21. settembre 2018

Da Paola De Martin

 

Die Autorin, heute ETH-Doktorandin, im Alter von 11 Jahren mit ihrem Vater, Rodolfo De Martin, Bauarbeiter, an einer Festa degli emigranti in der Nähe von Zürich (1976). Fotographie: Privates Archiv der Autorin. Copyright Paola De Martin.

„Natürlich sollten wir zum Beispiel den ETH-Professoren aus dem Ausland das Recht geben, mit ihren Kindern in die Schweiz zu kommen, aber doch nicht den Arbeitern auf dem Bau und in der Landwirtschaft oder den Leuten im Gastgewerbe. Das ist doch nicht nötig, von denen gibt es ja genug.“

– Luzi Stamm, SVP-Vertreter, in einem Interview mit Radio SRF, nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, 2014.

Dawill: “Die Schweiz ist nüchtern betrachtet meine Heimat”

lunedì, 3. settembre 2018

Da Uğur Gültekin

 

Fotografie: Jojo Schulmeister

Lange waren die Aushängeschilder der Schweizer Rap-Szene weiss, schweizerisch und mittelständisch. Spätestens seit dem Auftauchen der Berner Formation S.O.S. vor einigen Jahren hat sich das geändert. Die Crew um die beiden Rapper Dawill und Nativ verkörpert eine neue Schweizer Realität. Eine Realität in der Mehrfachzugehörigkeiten und transnationale Lebenswelten nichts Exotisches, sondern vor allem einfach eins sind: Normalität. Uğur Gültekin hat sich mit Dawill über den Begriff der Heimat, sein Umfeld in Bern, seine Beziehung zur DomRep und die Perspektiven auf eine #NeueSchweiz unterhalten.

Ein Civil Rights Movement in der Schweiz? Das vergessene Erbe der Mitenand-Bewegung (1974–1990)

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Da Kijan Espahangizi

 

«Die hier versammelten Frauen und Männer, Ausländer und Schweiz, alles Bewohner dieses Landes, fordern das Schweizervolk und die Regierungen, Parlamente und Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden auf, die Maximen der Humanität und Solidarität endlich auch in der Ausländerpolitik unseres Landes zu verwirklichen. [...] Wir fordern eine Politik, die davon ausgeht, dass der Ausländer ein Mensch gleichen Rechts und gleicher sozialer Ansprüche wie der Schweizer ist.»

#NuovaSvizzera

Glossario
Glossario #Nuova Svizzera

 

Il glossario #NuovaSvizzera presenta le nozioni rilevanti che permettono di comprendere in maniera fondata e critica i temi legati alla migrazione, al pluralismo e al razzismo in Svizzera.

Brennende Unschärfe - offener Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

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Da Paola De Martin

 

Die Autorin, heute ETH-Doktorandin, im Alter von 11 Jahren mit ihrem Vater, Rodolfo De Martin, Bauarbeiter, an einer Festa degli emigranti in der Nähe von Zürich (1976). Fotographie: Privates Archiv der Autorin. Copyright Paola De Martin.

„Natürlich sollten wir zum Beispiel den ETH-Professoren aus dem Ausland das Recht geben, mit ihren Kindern in die Schweiz zu kommen, aber doch nicht den Arbeitern auf dem Bau und in der Landwirtschaft oder den Leuten im Gastgewerbe. Das ist doch nicht nötig, von denen gibt es ja genug.“

– Luzi Stamm, SVP-Vertreter, in einem Interview mit Radio SRF, nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, 2014.

Les enjeux de la citoyenneté dans un contexte migratoire
5.dicembre 2018 17:30

 

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Comment favoriser la participation citoyenne des personnes d’origine migratoire? Comment faire en sorte que les intérêts de cette population soient davantage représentés dans les décisions politiques? Quels sont les outils et les méthodes appropriées pour renforcer l’inclusion des personnes sans passeport suisse dans la vie publique ? Quels sont les obstacles pour consolider les pratiques démocratiques en Suisse?

#DeepDiversity

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Gewisse Leute, die ich mit der Zeit kennenlernte, fragten immer, und wie war's, im Krieg zu leben? Was ist das für ein Gefühl, aus einer Kriegsregion zu flüchten? Bitte, erzähl uns ein wenig! Und ich sage dann immer, ja nicht viel besser, als dann anschliessend in der Nähe vom Needlepark zu wohnen. Die ersten Leichen habe ich auf den Strassen von Zürich gesehen. Ja, ja, wir alle kennen den Platzspitz. Wie war's in Bosnien im Krieg? Erzähl's uns!

Dawill: “Die Schweiz ist nüchtern betrachtet meine Heimat”

lunedì, 3. settembre 2018

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Fotografie: Jojo Schulmeister

Lange waren die Aushängeschilder der Schweizer Rap-Szene weiss, schweizerisch und mittelständisch. Spätestens seit dem Auftauchen der Berner Formation S.O.S. vor einigen Jahren hat sich das geändert. Die Crew um die beiden Rapper Dawill und Nativ verkörpert eine neue Schweizer Realität. Eine Realität in der Mehrfachzugehörigkeiten und transnationale Lebenswelten nichts Exotisches, sondern vor allem einfach eins sind: Normalität. Uğur Gültekin hat sich mit Dawill über den Begriff der Heimat, sein Umfeld in Bern, seine Beziehung zur DomRep und die Perspektiven auf eine #NeueSchweiz unterhalten.

INES