Die Community

 

INES setzt auf Transformation durch Zusammenarbeit. Ziel ist, das Institut bis Ende 2018 als Community aufzubauen. Bis dahin werden die Inhalte, Vermittlungsformate, Produkte und organisatorischen Strukturen von INES erarbeitet und Schritt für Schritt online geschaltet.

 

Der Gründungsvorstand und die Geschäftsleitung des Trägervereins haben im Herbst 2016 die Arbeit aufgenommen. Im Rahmen von mehreren Retreats und Arbeitstreffen haben sich seitdem über 40 weitere Expert*innen aus der ganzen Schweiz aktiv in den inhaltlichen und organisatorischen Aufbau von INES eingebracht. Es gibt bereits Arbeitsgruppen zu den Bereichen Kultur, Recht, Medien und Bildung, weitere folgen. INES will transformative Prozesse anstossen, in der wachsenden Community und in der Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Akteuren. Wir freuen uns darauf, im Austausch mit Initiativen, Personen und Organisationen, die in dem Themenfeld seit Jahren gute Arbeit leisten, dazuzulernen und gemeinsam an einer #NeuenSchweiz zu arbeiten. Die INES Website bietet erste Eindrücke aus dem Bildarchiv und dem Glossar der #NeuenSchweiz. Eine erste öffentliche Standortbestimmung von INES findet an einer Kickoff-Konferenz im Herbst 2018 statt.

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Willst Du auch eine #NeueSchweiz? Werde Mitglied im Unterstützungsverein „Friends of INES“ Infos.

Der Vorstand (alphabetisch):
Lucia Aguilar
Mithra Akhbari (Ko-Präsidentin)
Kijan Espahangizi (Ko-Präsident)
Uğur Gültekin
Cathrine Lutz
Inés Mateos
Katharina Morawek
Tarek Naguib
Halua Pinto de Magalhães

Die Geschäftsstelle:
Rohit Jain
Maria-Cecilia Quadri

Bisher aktiv beteiligt beim Aufbau von INES (alphabetisch):
Albana Krasniqi, Amir Ali, Anisha Imhasly, Auguste Essama, Babak Fargahi, Bettina Aremu, Christoph Keller, Dögg Sigmarsdottìr, Dominik Gross, Edwin Ramirez, Fatima Moumouni, Fuat Köçer, Georg Gatsas, Hélène Agbémégnah, Izabel Barros, Jacqueline Beck, Jan Jirat, Jennifer Khakshouri, Kadiatou Diallo, Lamya Hennache, Manuel Krebs, Marianne Halasy-Nagy Liratni, Melinda Nadj Abonji, Migmar Dhakyel, Milad Al-Rafu, Mo Diener, Mohamed Wa Baile, Natalie Avanzino, Nora Refaeil, Nina Fargahi, Pamela Ohene-Nyako, Pascal Schwaighofer, Rahel El-Maawi, Roland Jurczok, Rosemarie Weibel, Samia Henni, Sara Arzu Hardegger, Sara Winter Sayilir, Shirana Shahbazi, Urs Hofer, Vanja Jelic, Victoria Popova

Mit freundlicher Unterstützung von:

Eidgenössische Migrationskommission EKM
Fachstelle für Integrationsfragen des Kantons Zürich
Bundes Amt für Kultur BAK
Fachstelle für Rassismusbekämpfung
ERBPROZENT KULTUR
Ernst Göhner Stiftung
Temperatio Stiftung
Migros Kulturprozent
Karl & Sophie Binding Stiftung
Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG
Kultur Stadt Bern
Ev.-ref. Gesamtkirchgemeinde Bern
norm
A & O Consulting
Freundliche Grüsse
KOSMOS

 

Ein Civil Rights Movement in der Schweiz? Das vergessene Erbe der Mitenand-Bewegung (1974–1990)

Samstag, 13. Oktober 2018

Von Kijan Espahangizi

 

«Die hier versammelten Frauen und Männer, Ausländer und Schweiz, alles Bewohner dieses Landes, fordern das Schweizervolk und die Regierungen, Parlamente und Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden auf, die Maximen der Humanität und Solidarität endlich auch in der Ausländerpolitik unseres Landes zu verwirklichen. [...] Wir fordern eine Politik, die davon ausgeht, dass der Ausländer ein Mensch gleichen Rechts und gleicher sozialer Ansprüche wie der Schweizer ist.»

#NeueSchweiz

Les enjeux de la citoyenneté dans un contexte migratoire
5.Dezember 2018 17:30

 

Le Campus pour la Démocratie met en réseau à Neuchâtel

Comment favoriser la participation citoyenne des personnes d’origine migratoire? Comment faire en sorte que les intérêts de cette population soient davantage représentés dans les décisions politiques? Quels sont les outils et les méthodes appropriées pour renforcer l’inclusion des personnes sans passeport suisse dans la vie publique ? Quels sont les obstacles pour consolider les pratiques démocratiques en Suisse?

Glossar
Glossar #NeueSchweiz

 

An dieser Stelle wird das Glossar #NeueSchweiz zukünftig die relevanten Begriffe vorstellen, um Migration, Vielfalt und Rassismus in der Schweiz zu verstehen – fundiert und kritisch. Ausgangslage bilden die beiden Begriffe #NeueSchweiz und #DeepDiversity.

Ultimative Story aus dem Krieg

Dienstag, 6. November 2018

Von Milenko Lazić

 

Zastava 128

Vorwort

Gewisse Leute, die ich mit der Zeit kennenlernte, fragten immer, und wie war's, im Krieg zu leben? Was ist das für ein Gefühl, aus einer Kriegsregion zu flüchten? Bitte, erzähl uns ein wenig! Und ich sage dann immer, ja nicht viel besser, als dann anschliessend in der Nähe vom Needlepark zu wohnen. Die ersten Leichen habe ich auf den Strassen von Zürich gesehen. Ja, ja, wir alle kennen den Platzspitz. Wie war's in Bosnien im Krieg? Erzähl's uns!

#DeepDiversity

"Scheinbevölkerung "

Dienstag, 11. September 2018

Von Jurczok 1001 (Text & Performance)

 

Wer ist das Volk? Und wer nimmt sich das Recht, in seinem Namen zu sprechen? Warum lassen wir uns von rechtspopulistischer Rhetorik einlullen oder erstarren ohnmächtig davor? Der Spokenword-Künstler Jurczok 1001 liefert eine beissende und poetische Analyse – die unter die Haut geht.

Dawill: “Die Schweiz ist nüchtern betrachtet meine Heimat”

Montag, 3. September 2018

Von Uğur Gültekin

 

Fotografie: Jojo Schulmeister

Lange waren die Aushängeschilder der Schweizer Rap-Szene weiss, schweizerisch und mittelständisch. Spätestens seit dem Auftauchen der Berner Formation S.O.S. vor einigen Jahren hat sich das geändert. Die Crew um die beiden Rapper Dawill und Nativ verkörpert eine neue Schweizer Realität. Eine Realität in der Mehrfachzugehörigkeiten und transnationale Lebenswelten nichts Exotisches, sondern vor allem einfach eins sind: Normalität. Uğur Gültekin hat sich mit Dawill über den Begriff der Heimat, sein Umfeld in Bern, seine Beziehung zur DomRep und die Perspektiven auf eine #NeueSchweiz unterhalten.

Brennende Unschärfe - offener Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Freitag, 21. September 2018

Von Paola De Martin

 

Die Autorin, heute ETH-Doktorandin, im Alter von 11 Jahren mit ihrem Vater, Rodolfo De Martin, Bauarbeiter, an einer Festa degli emigranti in der Nähe von Zürich (1976). Fotographie: Privates Archiv der Autorin. Copyright Paola De Martin.

„Natürlich sollten wir zum Beispiel den ETH-Professoren aus dem Ausland das Recht geben, mit ihren Kindern in die Schweiz zu kommen, aber doch nicht den Arbeitern auf dem Bau und in der Landwirtschaft oder den Leuten im Gastgewerbe. Das ist doch nicht nötig, von denen gibt es ja genug.“

– Luzi Stamm, SVP-Vertreter, in einem Interview mit Radio SRF, nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, 2014.

Ein Civil Rights Movement in der Schweiz? Das vergessene Erbe der Mitenand-Bewegung (1974–1990)

Samstag, 13. Oktober 2018

Von Kijan Espahangizi

 

«Die hier versammelten Frauen und Männer, Ausländer und Schweiz, alles Bewohner dieses Landes, fordern das Schweizervolk und die Regierungen, Parlamente und Verwaltungen in Bund, Kantonen und Gemeinden auf, die Maximen der Humanität und Solidarität endlich auch in der Ausländerpolitik unseres Landes zu verwirklichen. [...] Wir fordern eine Politik, die davon ausgeht, dass der Ausländer ein Mensch gleichen Rechts und gleicher sozialer Ansprüche wie der Schweizer ist.»

Glossar
Glossar #NeueSchweiz

 

An dieser Stelle wird das Glossar #NeueSchweiz zukünftig die relevanten Begriffe vorstellen, um Migration, Vielfalt und Rassismus in der Schweiz zu verstehen – fundiert und kritisch. Ausgangslage bilden die beiden Begriffe #NeueSchweiz und #DeepDiversity.

#DeepDiversity

"Scheinbevölkerung "

Dienstag, 11. September 2018

Von Jurczok 1001 (Text & Performance)

 

Wer ist das Volk? Und wer nimmt sich das Recht, in seinem Namen zu sprechen? Warum lassen wir uns von rechtspopulistischer Rhetorik einlullen oder erstarren ohnmächtig davor? Der Spokenword-Künstler Jurczok 1001 liefert eine beissende und poetische Analyse – die unter die Haut geht.

Brennende Unschärfe - offener Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Freitag, 21. September 2018

Von Paola De Martin

 

Die Autorin, heute ETH-Doktorandin, im Alter von 11 Jahren mit ihrem Vater, Rodolfo De Martin, Bauarbeiter, an einer Festa degli emigranti in der Nähe von Zürich (1976). Fotographie: Privates Archiv der Autorin. Copyright Paola De Martin.

„Natürlich sollten wir zum Beispiel den ETH-Professoren aus dem Ausland das Recht geben, mit ihren Kindern in die Schweiz zu kommen, aber doch nicht den Arbeitern auf dem Bau und in der Landwirtschaft oder den Leuten im Gastgewerbe. Das ist doch nicht nötig, von denen gibt es ja genug.“

– Luzi Stamm, SVP-Vertreter, in einem Interview mit Radio SRF, nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, 2014.

#NeueSchweiz

Les enjeux de la citoyenneté dans un contexte migratoire
5.Dezember 2018 17:30

 

Le Campus pour la Démocratie met en réseau à Neuchâtel

Comment favoriser la participation citoyenne des personnes d’origine migratoire? Comment faire en sorte que les intérêts de cette population soient davantage représentés dans les décisions politiques? Quels sont les outils et les méthodes appropriées pour renforcer l’inclusion des personnes sans passeport suisse dans la vie publique ? Quels sont les obstacles pour consolider les pratiques démocratiques en Suisse?

Ultimative Story aus dem Krieg

Dienstag, 6. November 2018

Von Milenko Lazić

 

Zastava 128

Vorwort

Gewisse Leute, die ich mit der Zeit kennenlernte, fragten immer, und wie war's, im Krieg zu leben? Was ist das für ein Gefühl, aus einer Kriegsregion zu flüchten? Bitte, erzähl uns ein wenig! Und ich sage dann immer, ja nicht viel besser, als dann anschliessend in der Nähe vom Needlepark zu wohnen. Die ersten Leichen habe ich auf den Strassen von Zürich gesehen. Ja, ja, wir alle kennen den Platzspitz. Wie war's in Bosnien im Krieg? Erzähl's uns!

Dawill: “Die Schweiz ist nüchtern betrachtet meine Heimat”

Montag, 3. September 2018

Von Uğur Gültekin

 

Fotografie: Jojo Schulmeister

Lange waren die Aushängeschilder der Schweizer Rap-Szene weiss, schweizerisch und mittelständisch. Spätestens seit dem Auftauchen der Berner Formation S.O.S. vor einigen Jahren hat sich das geändert. Die Crew um die beiden Rapper Dawill und Nativ verkörpert eine neue Schweizer Realität. Eine Realität in der Mehrfachzugehörigkeiten und transnationale Lebenswelten nichts Exotisches, sondern vor allem einfach eins sind: Normalität. Uğur Gültekin hat sich mit Dawill über den Begriff der Heimat, sein Umfeld in Bern, seine Beziehung zur DomRep und die Perspektiven auf eine #NeueSchweiz unterhalten.

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